03.03.2016

Justiz bereitet Ausweitung der Fußfessel vor

Die Wiener Rechtsanwaltskammer drängt bereits darauf, dass die GPS-Lösung möglichst rasch zum Einsatz kommt. Gerade bei jugendlichen Straftätern sei es mit GPS besser möglich, die Einhaltung von Auflagen – etwa das Verbot, bestimmte Orte oder Lokale zu betreten – zu überwachen, sagt Dr. Elisabeth Rech.

Derzeit sei die Fußfessel bei vielen Berufen nicht praktikabel, meint Dr. Elisabeth Rech. Im Falle einer GPS-Überwachung könnten Betroffene berufliche Termine auch ortsungebunden wahrnehmen.

Eine sichtbare Verbesserung bringt jedenfalls das jetzt in Begutachtung stehende Strafprozessrechtsänderungsgesetz 2015 durch eine Erweiterung des Rechtschutzes.

derStandard.at

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